Heilwirkungen - Honig als Medizin
Eines der ältesten Nahrungs- und Heilmittel der Menschheit ist und bleibt der Honig. Diese süße und aromatische Bienenspeise kannten und schätzten sie bereits, als Milch und Brot noch nicht auf ihrem Speiseplan standen. Schon die Heilkundigen der Antike haben Honig als Heilmittel gegen eine Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden erfolgreich eingesetzt. Selbst der berühmteste Arzt der griechischen Antike, Hippokrates (ca. 460 - 375 v. Chr.) empfahl und schätzte Honig als Universalheilmittel bei vielen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen.
Die Apitherapie ist nach wie vor bei zahlreichen Beschwerden und Erkrankungen ein zuverlässiger Helfer. Schädliche Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Die unangenehmen Begleiterscheinungen der Beschwerden werden dabei meist spürbar gelindert und oft gänzlich beseitigt.

Hier sei nun einmal in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, wo sich die Bienenapotheke nachweislich erfolgreich einsetzen läßt. Genauere Instruktionen entnehmen Sie bitte dem Buch
von Gerd L. Lächler,
Südwest Verlag:
Abzesse und Furunkel, Akne, Allergien, Appetitlosigkeit, Arthritis, Asthma, niedriger Blutdruck und Bluthochdruck, Bronchitis, Depressive Verstimmungen, Durchblutungsstörungen, Ekzeme, Erkältungen, Halsschmerzen, Hämorrhoidalbeschwerden, Herpes, Hexenschuss, Ischiasbeschwerden, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Migräne, Müdigkeit und Abgespanntheit, Muskelkater und Prellungen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nervosität, Neurodermitis, Rheumatische Beschwerden, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Schuppenflechte, Sonnenbrand und Verbrennungen, Verstopfung, Warzen, Wechseljahresbeschwerden, Wetterfühligkeit, Zahnschmerzen.
Studieren geht über probieren - hat schon meine Oma immer gesagt. Wenn Sie mehr wissen möchten, so schreiben Sie mir doch einen Brief oder eine E-Mail. Ich freu mich über jede Rückmeldung.
